Portraet und Diskographie! (von Stephan Dargel)
Prolog “Der erste Kontakt”
Ich las 1987 die deutsche Musikerzeitschrift “Sound-Check” und stieß dort auf eine kleine Notiz, wo ein Elektronikmusiker seine selbstgemachte MC anbot. Hmm, ich mag Elektronik und bin gerade da immer auf der Suche nach neuer Musik. Damals gab es Tangerine Dream, Kraftwerk, Jean-Michel Jarre, vielleicht noch Kitaro und etwas weiter abseits natürlich auch schon die „Elektronik-Mainstreamer“ von Depeche Mode. Und dann gab es da schon eine recht rege Homerecording-Szene, die ihre mehr oder minder klangschlechten MCs zu vertreiben versuchte. Nur ganz wenige haben richtig Geld ausgegeben und eine LP herausgebracht, aber das war eher die Ausnahme.
Kapitel 1 „The Analogue Years“
Tja, Guido Negraszus, wer ist das? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und so habe ich diese MC bestellt. Das war damals eine der ersten MCs überhaupt, die ich mir gekauft hatte. Viele sollten noch folgen, denn Events wie die Berliner Elektroniknacht sind bestens geeignet (gewesen), neues Material interessanter Künstler zu bekommen. Und dann war sie da, die erste MC von einem Guido Negraszus aus Kamp-Lintfort – irgendwo im Kohlenpott, wie wir Nicht-Rheinländer ja gleich sagen würden. Dann hören wir doch einfach mal hinein und ich war gleich geflasht. Warum? Nun, der Einsatz des Hybriden DW-8000 von Korg und des Analogen Oberheim Matrix-6000 sorgten schon von der ersten Note an für einen ungemein warmen Sound. Dazu gab es Melodien – Melodien in einer Zeit, wo noch viele eher experimentelle Klänge zu Collagen zusammenfügten – mich mit eingeschlossen, denn Homerecording hat auch mich lange Zeit begleitet. Ich hörte diese MC und hatte eigentlich schon gar keine Lust mehr, weiter zu machen. Da war da so ein junger Kerl in etwa in meinem Alter und war schon viel weiter – da kann man den Spaß einfach verlieren.
„Electronic Events“ war der Name des Erstlings, wofür sich der Künstler heute scheinbar für zu schämen gedenkt. Warum eigentlich, denn mit dieser MC hatte er mich für weiteres geöffnet. Ich fand die damals klasse und mit „Sign in the Desert“ erschien 1988 auch ein nicht minder schlechter Nachfolger.
Kapitel 2 „Die CD wird salonfähig“
Nach der Neuorientierung auf ein neues Vertriebsmedium kam 1990 mit „Blue Garden“ die erste CD von Negraszus heraus. Diese CD fällt insbesondere durch seinen warmen Negraszus-typischen Sound auf und könnte als „Best-of-Analogue-Years“ angesehen werden. Das CD-Cover ist überdies ein Indiz dafür, dass hier alles noch ein wenig in den Anfangsschuhen steckte. Nichts desto trotz sollte sich jetzt die Liebe zur Akai MPC-60 mehr und mehr entwickeln. Der Drumsampler wurde zum nahezu unentbehrlichen Wegbegleiter für viele Jahr und wäre es heute sicherlich auch noch, glaubt man Negraszus heute.
Dass Kamp-Lintfort nicht unbedingt das Ende alles Seins sein konnte, war Negraszus klar. Die südlicheren Gefilde sollten es früher oder später schon sein. Klar, dass dann der nächste musikalische Output „Sun of the South“ heißen musste. Das war bereits 1991 der Fall. Dieses Album klingt schon „perfekter“ und homogener, als „Blue Garden“. Die Tontechnik ist für damalige Verhältnisse wirklich sensationell gut. Das MPC-60 rattert in bester Manier die hervorragend ausarrangierten Rhythmussequenzen ab, dass es nur so eine Freude ist. Ohnehin ist ein stilbildendes Merkmal bei Negraszus Musik die ausgefeilten knackigen Rhythmussequenzen. Da macht es wirklich Spaß, mit den Füßen im Takt zu wippen.
1992 scheint sich die Wende anzubahnen, als „Crossroads“ erschien. So ein bisschen Mix aus dem, was war und dem, was noch kommen sollte. Eben sich kreuzende Wege. Das MPC-60 steht noch klar im Mittelpunkt des Geschehens und der Grundstil der bisherigen Musik ist auch noch deutlich erkennbar, aber es scheint, als wenn sich doch etwas im Schaffen ändern sollte.
Kapitel 3 „Down Under“
Und so kam es auch, als 1996 „The Black Swan“ erschien. Eines der besten Negraszus-Werke, wie ich finde. Negraszus ließ sich in Sydney, Australien, an der School of Audio Engineering (SAE) als Tontechniker ausbilden, was man allen Folgewerken noch deutlicher anmerkt, als ohnehin schon. Dabei lernt man viele Leute kennen und so wurde „The Black Swan“ durchaus ein multinationales Werk mit zahlreichen Gastmusikern und dem Einsatz einer elektrischen Gitarre – neben vielen weiteren Instrumenten. „The Black Swan“ ist vielleicht das „rockigste“ der Negraszus-Alben und leutet eine neue Ära in seiner Musik ein. Nichts desto trotz kam auch die Elektronik nicht zu kurz. Irgendwie bildet dieses Album aber eine eigenen Kategorie und kann durchaus als „Best-of-SAE“-Musikschüler verstanden werden. Auch vermehrt sich hier der Einsatz von Elementen aus Down Under.
Der Auszug in die weite Welt scheint nicht mehr weit zu sein, denn wie wir heute wissen, wohnt Negraszus mittlerweile in der Nähe von Perth zusammen mit seiner Frau Serene. Die Ethno-Sounds werden fortan auch immer wieder Bestandteil von Negrasus-Alben sein – wobei ich persönlich immer wieder meine, Aborigines zu hören, wenn dies auch von Negraszus nie klar bestätigt wurde. War Negraszus bislang eher in der Welt der Synthesizer zu Hause, so steht dem vermehrten Einsatz von Samples nun auch nichts mehr im Wege.
Kapitel 4 „Erinnerungen und Träume“
Wo gehört er hin, der Negraszus. Ist er mehr der analoge und verträumte der frühen Jahre, ist er der Perfektionist mit Multikulti-Einschlag a la „The Black Swan“? Oder hat er gar erkennbare Einflüsse auf seine Musik wirken lassen. Letzteres möchte ich für die beiden Alben „Memories & Dreams“ I und II – keinesfalls Sampler, sondern Studioalben – gelten lassen, wo ich deutlich Reminiszenzen an Jean-Michel Jarre zu erkennen glaube. Das kann man bei späteren Alben, wie z.B. „Across the Southern Skies“ nochmals feststellen, aber bei „M&D“ ist es eindeutig Jarre, dem gehuldigt wird.
Negraszus beweist aber auch, dass er es durchaus vermag, seinen eigenen Stil mit einzubringen. Die typischen Chöre fehlen ebenso wenig, wie die ausgefeilten Sequenzen und die absolut brillante Tontechnik – das durfte man aber auch von einem SAE-Schüler erwarten. Ich erinnere mich noch wie Negraszus sich die Frage stellte, ob er M&D als Doppelalbum herausbringen oder doch lieber daraus zwei getrennte Epen erstellen solle. Im Nachhinein war die Entscheidung weise, die Alben getrennt zu bringen, denn sie unterscheiden sich doch ein wenig in ihrer epischen Breite und auch gibt es unterschiedlich ausgeprägte „jarre-esque“ Sequenzen. Keinesfalls klingen die beiden Alben nach einer Kopie des einen zum anderen. Sie sind durchaus eigenständig. Ich denke, Negraszus hat es verstanden, die stilistischen Feinheiten mit chirurgischer Sicherheit in zwei Alben zu trennen. Keine echter siamesischer Zwilling, weshalb auch beide überleben können!
Kapitel 5 „Lange Pause und kurzer Schrecken?“
Der Opener des siebten Opus „Ramble“ ist wie immer, ein Negraszus halt. Mal sehen, ob er sich hier selbst kopiert und ein Memories & Dreams III produziert hat. Aber die dreijährige Pause seit den M&D-Doppel zeigt spätestens nach dem zweiten Stück, dass hier ein neuer Wind weht. Wow, erfrischend spritzig, technoid, hier und da aber auch wieder ganze der Alte und dann wieder explosive Klanggebilde von berauschender Schönheit. Da lässt man sich gerne entführen in die Weiten Englands, obgleich ich mir England wesentlich kühler und ungemütlicher vorgestellt hatte. Meine Vorstellungen muss ich nach „Ramble“ revidieren. Wieso England? Nun, laut Negraszus ließ er sich zu „Ramble“ durch eine England-Reise inspirieren.
Was macht diese Phase aus? Nun, es scheint ein Wendepunkt erreicht zu sein, wo sich der melodisch verspielte Negraszus zum rhytmisch verspielten wandelt. Ausgefeilte Rhythmusgebilde prägen dieses und auch künftige Werke. Die aufwändige Programmierung außergewöhnlicher und auch kraftvoller Rhythmusklänge ist bezeichnend. Die saubere Produktion und die glasklaren Känge tun ihr Übriges zum positiven Gesamtklangbild. 11 Jahre Negraszus haben geprägt.
Kurzum ist „Ramble“ ein Wendepunkt. Die Sounds werden aggressiver, kraftvoller, die Musik wirkt gleichwohl spannender. Nach „The Black Swan“ wieder einmal mit E-Gitarre, die kraftvoll und virtuos von Lothar Maag beigetragen wird. Das „No-Go“ des Elektronikmusikfans wird zum Feinschliff von „Ramble“! Und es folgt wieder eine längere Pause...
Kapitel 6 „Irrlichter“
Wieder ziehen drei Jahre ins Land, bis endlich „Mirage“ erscheint. Die Covergestaltung verrät schon, dass es eine neue Richtung geben wird – nämlich die, dass jedes künftige Album irgendwie besonders ist. „Mirage“ versucht dabei an „Ramble“ anzuknüpfen, was auch teilweise gelingen mag. Aber man merkt, dass sich Negraszus neu zu orientieren versucht. Findet man in früheren Werke zumeist Einflüsse bekannter Größen, scheint „Mirage“ von Negraszus selbst beeinflusst worden zu sein. Es erscheint, als habe sich der unumwunden quirlig-schaffende Musiker selbst auferlegt, dass es wieder mal an der Zeit sei, ein Album zu machen.
Das könnte man negativ empfinden, ist aber gar nicht so gemeint. Es fällt vielmehr auf, dass „Mirage“ ein Irrlicht darstellt. Wo geht es weiter. Wird wieder was ganz Anderes gemacht werden oder orientiert man sich an die Erfolge der früheren Jahre. Es ist ja auch so, dass das Musikgeschäft nicht nur durch Inspiration ausgezeichnet wird. Es gehört auch viel „Transpiration“ dazu, dass man die Verkaufszahlen so hoch hält, dass man sich auch weitere Musik leisten kann. Ist „Mirage“ deshalb kommerziell? Glaube ich eigentlich auch nicht. „Mirage“ alleinstehend ist ein Superalbum, nur muss man sich als sich weiterentwickelnder Musiker sicherlich immer mit sich selbst messen lassen. Sagen wir es mal so: „Mirage“ ist zu „Ramble“ in etwa das, was „Equinoxe“ als Nachfolger von „Oxygene“ war.
Apropos Jarre. Das Titelstück und gleichzeitig längste Stück des Albums ist ganz eindeutig von Jarre inspiriert worden. „Waiting for Costeau“ dürfte dabei Pate gestanden haben. Sehr meditativ. Als absolutes Highlight möchte ich eines der drei „Café Mirage“-Stücke bezeichnen, welches jazzig groovend absolut clubtauglich unter die Haut geht und den Fuss nicht mehr mit dem Wippen aufhören lässt. Hier ist auch ein Stück entstanden, welches später in ähnlicher Form auf „Across the Southern Skies“ immer wieder auftaucht. Ein quasi „Parallel-Stil“. Wüsste ich nicht, dass diese Stücke wirklich auf den CDs wären, würde ich auf alle möglichen Interpreten tippen, aber nicht auf Negraszus. Solche Musik beeindruckt mich sehr und macht allein „Mirage“ zu einem tollen Album.
Kapitel 7 „Die Passage nach Perth“
„Sailing Away“ erscheint und ist so gar nicht einzuordnen. Was ist es? Elektronik, romantische Klaviermusik, Soundtrack zu einer Seereise? Erstmals erscheint es mir, als habe Negraszus im Jahre 2005 alle seine Ideen thematisch getrennt. Drei völlig verschiedene Alben erschienen. Das romantisch verträumte „Sailing Away“ – wie man hört der Kassenschlager -, das meditative „Peace & Tranquility Vol. I” und das technoide, energiereiche “Across the Southern Skies”. Man mag sich nicht vorstellen, wie die Alben sich angehört hätten, wären sie in chronologischer Reihenfolge zusammengestellt worden. 2005 bietet vielen Geschmäckern was.
Doch zurück zu „Sailing Away“. Das Klavier steht hier absolut im Vordergrund. Sicherlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, kennt man Negraszus doch eher als Klangästheten, der auch mal was völlig Neues klanglich kreiert. Das ist auch weiterhin so, denn siehe hierzu „Across the Southern Skies“. Die romantische Ader steht bei „Sailing Away“ im Vordergrund. Ruhig getragene Stücke mit mitunter zuviel Harmonien. Hier fehlt es an Aggressivität, aber das fällt auch nur deshalb auf, weil Negraszus hier die ruhigen Harmoniesongs auf einer CD geballt zusammengestellt hat. Kein typisches Negraszus-Album – wegen der fehlenden Vielseitigkeit, wie zum Beispiel bei „Ramble“ – und doch ein typisches Negraszus-Album, weil man sofort heraushören würde, wer den Komponist gewesen sein muss.
Kapitel 8 „Zeit zum Entspannen“
Wir alle kennen das Regal im Kaufhaus mit den Meditations- und Entspannungs-CDs. Und meistens ist es immer ein und der gleiche Komponist, der mit pseudopsychologischen Ansätzen Flötenklänge und Synthesizersäuseln nutzt, um eine entspannte und meditative Stimmung zu erzeugen. Bei mir wirkt das nicht. Da hole ich mir lieber Schulzes „Chrystal Lake“ raus (vom Schulze-Album „Mirage“ übrigens und nicht mit Negraszus’ „Mirage“ zu verwechseln). Alternativ habe ich jetzt aber auch hier die Möglichkeit, mich am Oeuve von Negraszus zu bedienen. Das Cover zu „Peace & Transquility Vol. 1” lässt durchaus vermuten, dass man diese CD auch im oben genannten Regal finden könnte. Die Musik hingegen ist durchaus sehr entspannend. Lange Spannungsbögen lassen einem schon einmal hinwegdämmern. Eine weitere Facette im Schaffen von Negraszus.
Kapitel 9 „Electroambient at its best“
Ich möchte so gerne ein neutrales Urteil über das Wirken und Schaffen von Negraszus abgeben, aber es fällt mir schwer, denn für mich ist das Album “Across the Southern Skies” derzeit (2009) mein Lieblingsalbum. Hier hört man durchaus Stücke, die man nicht gleich mit Negraszus in Verbindung bringen würde. Ob Mood oder Moog – alles ist drin. Fette Bässe, flirrende Sequenzen, traumhafte Sweeps an den richtigen Stellen, das immer wieder von mir im höchsten Maße gelobte Rhythmikarrangement – sowohl in der Art des Rhythmus als auch in der Auswahl der Klänge und Effekte. Rundherum ein Hörgenuss. OK, mit den Gesängen indianischer Abstammung (nehme ich mal an) habe ich dann und wann mein Problem, da diese so gar nicht in mein Hörschema passen, andererseits ist das ein stilbildendes Element in der Negraszus’schen Klangwelt.
Wie möchte ich „Across the Southern Skies“ klassifizieren? Keine Ahnung, aber vielleicht trifft es Electroambient am nächsten. Ich möchte behaupten, dass dieses Album das wohl elektronischste von Negraszus ist. Ich kann mich nicht dran satt hören, stehe ich natürlich auch genau auf so was. Was für Jarre „Oxygene“ war, ist für Negraszus wohl „Across the Southern Skies“ – wenn man mich zumindest fragen würde...
Kaptiel 10 „Noch mehr Erinnerungen und Träume“
Und weiter geht es mit der (bis dato) Trilogie der „Memories & Dreams“. Die ersten 10 CD-Jahre wurden hier kompiliert und um drei weitere bis dato unveröffentlichte Stücke ergänzt. Wer einen ersten Querschnitt durch das Schaffen von Negraszus haben möchte, der ist mit dieser Compilation bestens bedient. Die Auswahl kann man durchaus als gelungen bezeichnen und die drei neue Stücke sind auch nicht mal eben so dahinkomponiert.
Kapitel 11 „Secret Worlds“
Finally we’re proudly presents geheime Welten. Was erwartet einem hier? Der Negraszus mit dem romantischen Touch, den elektronischen Negraszus, den ethnologischen Negraszus oder was ganz Anderes? Nun, ich fasse es mal kurz zusammen: von allem etwas! Die Musik ist sehr kurzweilig angelegt und hält sich stilistisch nicht an bestimmte Vorgaben. Dennoch wirkt das Album sehr homogen. Ich ertappe mich immer wieder beim Hören, dass ich hier und da einen Ohrwurm implantiert bekomme. Den werde ich dann auch nicht mehr los und ich muss das Album nochmals hören. Wie soll ich das machen, wenn ich zwischendurch immer noch eine Dosis „Across the Southern Skies“, „Ramble“ und „The Black Swan“ brauche. Mein Gott, der Tag hat einfach viel zu wenig Stunden und der Mensch viel zu wenig Ohren...
Kapitel 12 „Was bleibt?“
Da wird nun noch mit „Blue Garden remastered“ ein Oldie neu aufgelegt – natürlich mit 32-Bit-Technik von einem Toningenieur der SAE (wie wir uns erinnern – Negraszus himself) neu gemastert – und mit Stücken der damaligen MC-Werke (siehe Kapitel 1) ergänzt. Ein längst überfälliger Schritt, denn schon damals war die Musik ja durchaus hörenswert.
Wie soll ich das Ganze nun rückblickend werten? Negrasus kennen gelernt zu haben und ja praktisch ein Leben lang mitverfolgt zu haben, war eines ganz sicherlich nicht: vergeudete Zeit. Jedes mal habe ich mit Spannung erwartet, was es Neues geben wird. Das ein oder andere mal habe ich vielleicht etwas anderes erwartet und musste dann nach mehrmaligem Hören aber feststellen, dass das doch alles recht gut ist, was ich da bekam.
Woran ich mich einfach zu gewöhnen habe: die Facetten von Guido Negraszus sind mindestens genauso vielseitig, wie die eines Zehnkämpfers.
Stephan Dargel (Juni 2009)